Historie – ein Unternehmen mit Geschichte
Aus Dietz Metall & Technik und BN-Werkzeugbau entstand die

Die Geschichte der heutigen FORRÁS Deutschland GmbH ist geprägt von gewachsenen Kompetenzen in der Metallbearbeitung, der Oberflächenveredelung und der präzisen Fertigung. Ihre Wurzeln liegen unter anderem in der früheren Dietz Metall & Technik, deren Anfänge bis ins Jahr 1997 zurückreichen.
Was als kleiner Einmannbetrieb in Schwarzenbach am Wald begann, entwickelte sich zu einem Familienunternehmen mit eigenem Firmengelände in Naila. Früh spezialisierte sich der Betrieb auf die Oberflächenbearbeitung, insbesondere auf Hochglanzpolituren und die Oberflächenveredelung von Spritzgusswerkzeugen. Mit dem Laserschweißen erschloss das Unternehmen zudem einen Bereich, der zu dieser Zeit in Oberfranken noch als Marktlücke galt.
In den Jahren 2002 und 2004 wurde das Leistungsspektrum um CNC-Fräsen, CNC-Drehen, Stanzen, Biegen und Sandstrahlen erweitert. Der Umzug in ein zentral gelegenes Firmengebäude konnte 2004 abgeschlossen werden. Auch die Ausbildung eigener Fachkräfte wurde Teil der Unternehmensentwicklung: 2012 wurde erstmals ein Industriemechaniker erfolgreich ausgebildet. Ab 2015 erfolgten regelmäßig weitere Ausbildungen in technischen und handwerklichen Berufen.
Im April 2021 wurde Dietz Metall & Technik durch die FORRÁS Deutschland GmbH übernommen und am Standort Naila mit allen Beschäftigten weitergeführt. Der Name Dietz blieb zunächst als Markenname bestehen.
Im September 2022 übernahm FORRÁS Deutschland zusätzlich die Firma BN-Werkzeugbau, die am Standort Zum Kugelfang in Naila im Werkzeug- und Formenbau tätig war. Auch der Markenname BN wurde zunächst fortgeführt.
Im Dezember 2022 erfolgte schließlich der Zusammenschluss beider Unternehmen. Aus den ehemaligen Markennamen Dietz Metall & Technik und BN-Werkzeugbau entstand am Standort Zum Kugelfang 26 in Naila die heutige FORRÁS Deutschland GmbH.
Seit Mai 2025 wird die Abteilung Werkzeugbau nicht mehr fortgeführt. Alle weiteren Tätigkeitsbereiche bestehen jedoch unverändert weiter. Dazu zählen insbesondere die Metallbearbeitung, CNC-Fertigung, Laserschweißen, Oberflächenbearbeitung, Stanzen, Biegen und Sandstrahlen sowie die Fertigung individueller Bauteile und Baugruppen.
Im Jahr 2026 wurde der Maschinenpark durch eine weitere 5-Achs-Fräsmaschine erweitert. Mit größeren Verfahrwegen von X 670 mm, Y 830 mm und Z 600 mm sowie einer eingebundenen Automationsschnittstelle können nun auch größere Serien gezielt und effizient für Kunden gefertigt werden.




